Studia Cyprologica Berolinensia Edition

Studia Cyprologica Berolinensia Edition

Studia Cyprologica Berolinensia

ISSN: 2567-9228

Herausgeber: Stephan G. Schmid
Winckelmann-Institut, Humboldt-Universität zu Berlin

Die Reihe Studia Cyprologica Berolinensia ist die einzige Publikationsreihe im deutschsprachigen Raum, die ausschließlich der Erforschung der Kultur Zyperns im Altertum gewidmet ist. Ursprünglicher Ausgangspunkt sind dabei die reichen archäologischen Hinterlassenschaften Zyperns, die in den vergangenen rund 150 Jahren ihren Weg in verschiedene Berliner (und andere) Museen gefunden haben. Dabei handelt es sich nicht nur um Kypriaka, also antike Objekte, die heute zu den Beständen sowohl der Antikensammlung, als auch des Museums für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin, gehören, sondern auch um Archivalien, die es ermöglichen, einen wichtigen Teil jener Funde in ihrem ursprünglichen antiken, aber auch in ihrem forschungsgeschichtlichen Kontext zu verstehen.

Die Kombination von einem — im Vergleich zu den vom europäischen Humanismus schon früh richtiggehend bewunderten antiken Hinterlassenschaften der antiken griechischen und römischen Kulturen — Exoten- und Kuriositätenstatus kyprischer Antiken, gepaart mit einer eher laxen diesbezüglichen Gesetzgebung, hatte über lange Zeit die unkontrollierte Ausgrabung und Ausfuhr von Kypriaka zur Folge. Es ist daher ein Anliegen der Reihe, solchen Objekten mit den Mitteln der Provenienzforschung nach Möglichkeit einen antiken Kontext zurückzugeben, um anschließend ihre Erforschung mit modernen archäologischen Methoden zu ermöglichen.


Studia Cyprologica Berolinensia Edition
Studia Cyprologica Berolinensia, vol. 1 Sophie G. Horacek, Stephan G. Schmid (Hrsg.) ISBN 978-3-8325-4581-9 592 pages, year of publication: 2018 price: 69.00 € Max Ohnefalsch-Richter (1850-1917) nimmt in der Entwicklung der kyprischen Archäologie eine merkwürdig ambivalente Stellung ein. Der bisherige Erkenntnisstand macht eine Entscheidung schwierig, ob er nun noch zur […]

»I don’t know what am I myself, it is so ...